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Aktuelles

 

    Gedenktafel für Ferdinand Lassalle

Der SPD-Ortsverein Wissen vollendet eine Initiative von Heinz Jahns, die 1988 einstimmig im Wissener Stadtrat Zustimmung fand: Die Anbringung einer Gedenktafel von Ferdinand Lassalle, dem Gründer des Deutschen Arbeitervereins. Der 22 jährige Lassalle war 1848 für eine Woche in Wissen, da er als Anwalt damals die "rote Sophie" in ihrem

Scheidungsverfahren vertrat. In dieser Zeit hielt er auch eine seiner ersten Reden vor Arbeitern in den Wissener Industriehallen. Vermutlich war dies mit ein Schlüsselerlebnis für sein weiteres Engagement. Der Landtagspräsident Hendrik Hering und die SPD-Fraktionsvorsitzende Sabine Bätzung-Lichtenthäler unterstützen diese Initiative, die zugleich ein Ort der Demokratie mitten in der Wissener Innenstadt werden soll. Die Orte der Demokratie sind insbesondere in der aktuellen Zeit wichtiger denn je- machen sie uns doch bewusst, welche großartige Errungenschaft die Demokratie ist und dass wir sie, gemeinsam mit allen Demokrat:innen, gegen die verteidigen sollen, die versuchen mit rechten Parolen und Verschwörungstheorien Hand an ihr anzulegen.

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Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wissen

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Da sollten wir alle mitmachen

 

© facebook.com/SPDwirsindviele

Wir sind viele gegen rechts: Unter diesem Motto demonstrieren SPD-Ortsvereine bundesweit am 12. Januar gegen Rechtsextremismus.

In der Corona-Pandemie wird rechtes Gedankengut wieder salonfähig. Um dem etwas entgegenzusetzen, rufen SPD-Ortsvereine aus dem gesamten Bundesgebiet für den 12. Januar zu einer Online-Demo auf. Das Motto: #Wirsindviele gegen rechts

Kurz nachdem die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen im fränkischen Schweinfurt am Abend des zweiten Weihnachtstages in Gewalt umgeschlagen waren, hatte der „III. Weg“ seine Deutung der Ereignisse bereits parat. „Die Knüppeltruppe des Systems vergreift sich an den eigenen Bürgern“, schrieb die rechtsextreme Partei noch spät am Abend auf ihrer Facebook-Seite. Dass Demonstrant*innen gewaltsam Polizei-Absperrungen durchbrochen hatten und die Demonstration nicht angemeldet war, verschwiegen die Rechtsextremen, die in Schweinfurt auch selbst mitmarschiert waren.

Rechtes Gedankengut wird wieder salonfähig

Im brandenburgischen Wittenberge hatten die Neonazis, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, kurz vor Weihnachten sogar selbst zur Demonstration aufgerufen. Auch in Sachsen tauchen sie an unterschiedlichen Orten immer wieder auf. Als Anfang Dezember dutzende Menschen mit Fackeln vor dem Privathaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping aufmarschierten, standen die ebenfalls als rechtsextrem eingestuften „Freien Sachsen“ dahinter.

„Es geht bei den sogenannten Corona-Demos und Spaziergängen schon lange nicht mehr um durchaus berechtigte Sorgen und Ängste: Rechtsextreme und die Neue Rechte nutzen diese aus, um ihren menschenverachtenden, braunen Gedanken einen bürgerlichen Anstrich zu geben“, sagen die Aktivist*innen des SPD-Ortsvereinsnetzwerks „Wir sind viele“. Sie beobachten mit Sorge, dass „rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft wieder salonfähig“ wird. „Die stetige Bedrohung von Rechts, ist ein Thema welches alle Sozialdemokrat*innen mit Entschlossenheit bekämpfen müssen“, sind sie überzeugt. „Wir wollen uns das nicht länger gefallen lassen.“

Online-Demo am 12. Januar

Für das neue Jahr rufen sie deshalb die gesamte Partei zu einer Online-Demo auf. „Wir zeigen klare Kante gegen rechts, indem möglichst viele Ortsvereine und SPD-Mitglieder zur selben Zeit das Gleiche in ihren Social-Media-Kanälen posten“, erklären die Mitglieder der #wirsindviele-Vernetzung. Stattfinden soll die Online-Demo am 12. Januar um 18 Uhr. Motiv und Text zum Posten stellen „Wir sind viele“ einen Tag vorher auf ihrer Facebook-Seite zur Verfügung.

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Stadt Wissen endlich ROT

Am Samstag (18.09.2021) besuchte uns unser Bundestagskanditat Martin Diedenhofen
am Stand vor dem REWE-Markt Theis

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Die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes hat begonnen

                  Dank an unsere fleißigen Genossen

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Bruce Brucherseifer
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Joachim Baldus
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Uli Bleeser
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Bernhard Klappert
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Frank Eckart
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Hans Ilga

Nachruf Horst Zeiler

 

Der SPD Ortsverein Wisserland trauert um Horst Zeiler. Er hat einen bleibenden Eindruck als aufrechter Sozialdemokrat hinterlassen.

Horst stammt aus dem Dillgebiet in Mittelhessen und absolvierte zunächst eine Forstlehre in Crottorf. Von 1954 bis 1956 besuchte er dann die Bergschule in Siegen. Seine erste Stelle als Steiger trat Horst Zeiler noch im Jahr des

erfolgreichen Abschlusses auf der Grube Anxbach bei Neustadt/Wied an.

Auch heiratete er 1956 seine Christel. Das Ehepaar lebte seither in Niederhövels. 

Bis 1965 war Horst auf der Grube Georg in Willroth tätig. Nach dem Ende des Siegerländer Bergbaus wechselte er als Ingenieur zur Baufirma Robert Schmidt

in Müschenbach/Westerwald. 1973 trat er in die SPD ein. Bis zu seinem verdienten Ruhestand war er noch bei den Verbandsgemeindewerken

Altenkirchen beschäftigt. Im Mai 1998 war es eine besondere Freude und Ehre für Horst Zeiler, auch in der Eigenschaft als 1. Beigeordneter seiner

Heimatgemeinde an der Eröffnung des Grubendenkmals in Niederhövels teilnehmen zu dürfen. Überhaupt hat er sich Zeit seines Lebens

mit dem Thema Bergbau befasst und stand historischen interessierten Mitmenschen stets mit sachkundiger Auskunft zur Verfügung. Als sein wohl größtes Hobby kann die Bienenzucht verstanden werden. Weiterhin engagierte er sich vorbildlich in der Kommunalpolitik und den örtlichen Vereinen.

Gestorben ist Horst am 4. Mai 2021 im Alter von 90 Jahren. Die Wissener Sozialdemokraten werden ihm ein dankbares Andenken bewahren. (BT)

 

 

 

 

Horst Zeiler nach dem Besuch der Bergschule Siegen

1956 als Steiger auf der Grube Anxbach an der Wied.

-Horst Zeiler 1956-

 

Im Mai 1998 hielt Horst Zeiler (re.) eine Ansprache

zur Einweihung des Grubendenkmals in seinem

Heimatort Hövels. Weiter sind die damalige

Ortsbürgermeisterin Edeltrud Ottersbach und

Kreisbeigeordneter Ottmar Haardt (li.) zu sehen.

-Einweihung Grubendenkmal Niederhövels 1998-

Fotos: Bernhard Theis

 

 

SPD-Ortsverein Wisserland ehrt seine Jubilare trotz Corona.

Eigentlich sollte es ein gemütlicher Abend werden, bei einem guten Getränk und guten Gesprächen. Und eigentlich sollte dieser Abend schon im Herbst des  vergangenen Jahres stattfinden. Da man aber die Infektionszahlen immer fest im Blick hatte musste man feststellen, dass mit einer Feier für die nächste Zeit nicht zu rechnen sein würde.

Daher suchte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins die Jubilare mit gebotenem Corona-Abstand  zu Hause auf. Waldemar Roos, oben abgebildet, gemeinsam mit seiner Ehefrau Edith, wurde  für seine 60 jährige Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten geehrt.

Uwe Schernus, unten links im Bild, langjähriger Schatzmeister  des Ortsvereins, erhielt eine Auszeichung für 50 Jahre Mitgliedschaft. Seit 40 Jahren sind Dorothea Rödder aus Steckenstein, unten Bildmitte, und Bernd Hirsch aus Wissen, unten rechts, Mitglieder im SPD Ortsverein Wisserland. Der Vorsitzende Jürgen Linke gratulierte herzlich und bedankte sich bei allen Jubilaren, die jeweils eine Urkunde und ein Abzeichen erhielten.

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