Aktuelles

Die Weichen sind gestellt.

 

Am 1. Juli 2020 werden die beiden SPD-Ortsvereine Wissen und Katzwinkel fusionieren.

Darauf verständigten sich die beiden Vorsitzenden Reinhold Bröhl, Katzwinkel und Jürgen Linke, Wissen in einem gemeinsamen Gespräch mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Andreas Hundhausen.

Zur Zeit können die Mitglieder des Wissener SPD-Ortsvereins noch bis zum 20. Mai ihre Stimme abgeben.

Der Trend der Mitgliederbefragung zeigt schon heute ein klares „Ja“ zur Zusammenlegung der beiden Ortsvereine. Als neuer Name wurde des Ortsvereins „SPD-Wisserland“ gefunden.

In diesem Namen finden sich alle Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Wissen wieder.

„Wir freuen uns, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Katzwinkel“, so der SPD-Ortsvereinsvorstand Wissen.

 

 

 

Jüli (unser Ortsverinsvorsitzender) hat einen neuen Song aufgenommen, der in den aktuellen Zeiten Mut machen soll.

 

 

Selahittin Zeycan , Mitglied unseres Ortsvereins bewirbt sich

als SPD-Kandidat für den Landtagswahlkreis 2. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SPD Ortsvereins Wissen vom 05.11.2019

 

Großer Andrang herrschte bei der öffentlichen Vorstandssitzung des SPD Ortsvereins Wissen im Nassauer Hof. Stühle und Tische mussten nachgeordert werden, um jedem der anwesenden Bürger einen Platz anzubieten. Zu Gast bei den Sozialdemokraten war die Bürgerinitiative, die sich gegen die bevorstehende Einführung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen formiert hat.

„Wir freuen uns über das große Interesse aus der Bürgerschaft“, so der SPD Vorstand unisono.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wenn es um das eigenen Portmonee geht, stehen die Menschen auf und wehren sich“, war aus der Bürgerinitiative zu vernehmen. Für die vielen Anwesenden war der Facebook-Aufruf der Bürgerinitiative verantwortlich, da war man sich einig.  Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden kamen da auch schnell die beiden Chefs der Bürgerinitiative, Andre Kraft und Sebastian Held zu Wort und es entwickelte sich eine rege Diskussion. Es war klar, dass es keine exakten Zahlen zu den zu erwarteten Straßenausbaubeträgen geben konnte. „Wir hängen da alle irgendwie in der Luft“, so der Vorsitzende des SPD Ortsvereins, der weiterhin feststellte: „Wir als Partei sind nicht der Bürgerinitiative beigetreten, sondern wir sind bei diesem Punkt der wkB mit den Bürgern eine Meinung“.

„Gerne tragen wir die berechtigten Ängste und Sorgen der Bürger in den Stadtrat“, das versprach Jürgen Linke. Weiterhin würde sich die SPD in Wissen freuen, wenn mehr Bürger bei einer der nächsten Wahlen das Kreuz bei ihr setzen würden.

Bürgerinitiative und der SPD Vorstand waren sich einig, dass es ungerecht sei den üppigen Ausbau der Rathausstraße nun mal schnell mit wiederkehrenden Beiträgen zu finanzieren.

Das Format der öffentlichen Sitzung soll, so der SPD Vorstand, fortgesetzt werden.

SPD-Ortsverein wählt neuen Vorstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleißige Helfer in den Steinbuschanlagen

 

Der Mehrgenerationenpark auf dem Gelände der Wissener Steinbuschanlage nimmt Gestalt an.

Während sich dort vor wenigen Tagen Realschüler nützlich gemacht haben, waren am Samstag den 28.09.2019 gut 20 Bürgerinnen und Bürger, darunter einige Kinder, am Werk. Stadtbürgermeister Berno Neuhoff hatte eingeladen, die aufwendige Spiel- und Kletter-landschaft an der Bergstraße im oberen Teil fertigzustellen. Sie besteht aus mächtigen, von der Fürstlichen Verwaltung gestifteten Eichenstämmen, die wie zufällig hingeworfen wirken. Dies ist natürlich nicht der Fall, die Bäume sind nach einem festen Plan verlegt und mit langen Schrauben gesichert worden. Am Samstag galt es, in diesem Bereich Holzschnitzel auszubringen. Sollte ein Kind beim klettern herunter fallen, würde es weich landen. Die etwa sechs Kubikmeter Mulchmaterial

mussten mit Schubkarren vom Lagerplatz zum Spielgelände transportiert werden. An seinem Bestimmungsort verteilten es andere Helfer sorgfältig mit Rechen unter den Stämmen.

Eine Bauamtsmitarbeiterin kontrollierte mit einem Zollstock die Höhe des Belags. Sie musste laut Sicherheitsvorschriften genau 45 cm betragen.

Andere Gruppen bauten am Samstag ein Hochbeet zusammen oder entfernten mit einem Bagger den Müll rund um die frühere Friedhofshalle. Nach zweieinhalb Stunden war die Arbeit getan und Berno Neuhoff bedankte sich bei den fleißigen Leuten für ihr ehrenamtliches Engagement. Und zum Abschluss gab es noch einen kräftigen Imbiss als verdienten Lohn.

Text und Bilder:  Bernhard Theiss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung der Wissener SPD Stadtratsfraktion  vom 02.08.2019

Die Wissener SPD Stadtratsfraktion reagiert auf die Vorwürfe „der drei Beigeordneten“.

 

Mit Unverständnis reagieren die Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion auf die Pressemitteilung

„der drei Beigeordneten“ zum Thema Abriss/Neubau der Altstadtbrücke.

 

„Wir können anhand des Protokolls der Stadtratssitzung vom 26.06.2019 nachweisen, dass der Stadtbürgermeister nicht über den Brückenbau informiert hat“, so die SPD Fraktion.

Das war der Kritikpunkt am Bürgermeister, mehr nicht! Die „drei Beigeordneten“ hätten lediglich das Protokoll lesen müssen. Stattdessen holt man zu einem Rundumschlag gegen die SPD Stadtratsfraktion aus. „Wer so austeilt, könnte auch von etwas ablenken wollen,“ heisst in der Presseerklärung der SPD weiter.

 

„Seit drei Jahren kennt die Stadt die Planungen des LBM“, nach der aktuellen Mitteilung der „drei Beigeordneten“, seit Januar die konkreten Entscheidengen.

Der stadtrat wurde dazu nicht einberufen, wie es die Protokolle der letzten drei Jahre belegen. Diese können gerne bei der SPD Fraktion eingesehen werden.

 

Warum sich die „drei Beigeordneten“ auf den Schlips getreten fühlten, bleibt deren Geheimnis.

„Wir werden auch in Zukunft zu allen Themen,  die die Stadt Wissen betreffen, Stellung beziehen, ob es nun dem Stadtbürgermeister und den „drei Beigeordneten“ gefällt oder nicht“, das Wort lassen wir uns nicht verbieten, so die SPD Fraktion unisono.

Offensichtlich halten sich die „drei Beigeordneten“ für unantastbar in ihren Entscheidungen.

 

Abschließend bedanken sich die Fraktionsmitglieder bei Herrn Nink vom LBM für die ausführlichen Informationen zum Brückenneubau.

 

Pressemitteilung der Wissener SPD Stadtratsfraktion  vom 24.07.2019       

 

Wegen der sich überstürzenden Ereignisse in Wissen traf sich die Stadtratsfraktion der SPD kurzfristig am Dienstag zu einer Sitzung im Nassauer Hof. Drei wesentliche Tagesordnungspunkte bestimmten die Sitzung.

Der erste Themenschwerpunkt lag bei der zu erwartenden Verkehrsmisere durch den Abriss und den Neubau der „Altstadtbrücke“ der L 278 Richtung Morsbach und den dabei angedachten Umleitungsreglungen. Erst aus der Presse erfuhr der neu gewählte Stadtrat über den kurzfristig anstehenden Baubeginn und die presseöffentlichen Verkündigungen des Stadtbürgermeisters. Obwohl sich der aktuelle Stadtrat mit veränderten Mehrheitsverhältnissen am 26.06.2016 neu konstituierte, fand Stadtbürgermeister Neuhoff es nicht für notwendig, die Ratsmitglieder über die drei Tage später von ihm und dem LBM veröffentlichten Abriss der Brücke zu informieren. Nach und nach durfte man dann aus unterschiedlichen Veröffentlichungen in den Medien erfahren, welche Gründe für das Fehlen einer Behelfsbrücke vorlagen, welche Sorgen den Bürgermeister umtrieben und welch großes Verständnis er für die Belange eines sensiblen Ufergebietes der Sieg vorbrachte.

Eine Behelfsbrücke scheitert in erster Linie nicht am Naturschutz wie der Stadtbürgermeister es formuliert hat. Eher sind es die Kosten die die Verantwortlichen hier zurückschrecken liessen.

Noch ein weiterer Punkt brennt den SPD lern unter den Nägeln. Wurde bei der anstehenden Planung zur Führung der Verkehrsströme auch über einen Kreisverkehr am Feuerwehrhaus nachgedacht? Ein Kreisverkehr an dieser Stelle würde vermutlich alles einfacher machen.

Mit jeder vom Bürgermeister lancierten Presseveröffentlichung bekommen die Ratsmitglieder jetzt einen tieferen Einblick in Amtsführung des Stadtbürgermeisters. Die SPD Fraktion ist der einhelligen Meinung: Wer scheinbar tatenlos ihm längst bekannten Fakten hinterherläuft und so tut, als sei er von den Entscheidungen überrascht worden, der sollte seine eigene Rolle überdenken.

Die SPD-Fraktion beantragte eine Erweiterung der Tagesordnung der Bauausschusssitzung um den Abriss der Altstadtbrücke L 278.

 

Rhein-Zeitung vom26.09.2019

Ergebnisse Kommunalwahl 2019

            Gewählte Bewerber/innen

                                          Stimmen

SPD                                       17.318

Linke,           Jürgen                 1.325

Brück,           Eva-Maria            1.316

Pinhammer,   Horst                   1.310

Schumacher, Dietmar                  998

Hasselbach,   Frank                     890

Röck,            Martin                    869

Gewählte Bewerber/innen

                                           Stimmen

SPD                                        37.028

Breidenbach, Kerstin                  3.777

Bröhl,           Reinhold                3.183

Pinhammer,   Horst                    1.867

Linke,           Jürgen                   1.724

Schumacher, Dietmar                 1.501

Hasselbach,   Frank                    1.443